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Nachrichten
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| Sonntag, 23.11.2008 |
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Ulmer Millionendieb stellt sich: Der Ulmer Millionendieb hat sich am Wochenende der Polizei gestellt.
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48-Jähriger geht mit Messer auf Frau los: Ein 48-Jähriger Mann hat eine Frau in Straubing mit einem 40 Zentimeter lan...
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Seehofer verlangt Aufweichung der Klimaschutzziele: Bayern hat von der Bundesregierung eine Aufweichung der Klimaschutzziele ge...
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Jugendliche prügeln Obdachlosen zu Tode: Der Tod eines Obdachlosen im niederbayerischen Simbach am Inn ist offenbar ...
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Jugendliche sollen Obdachlosen zu Tode geprügelt haben: Der Tod eines Obdachlosen im niederbayerischen Simbach am Inn ist offenbar ...
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Ingolstadt Gastgeber der zweiten Metropolkonferenz: Im Theater Ingolstadt fand die Metropolkonferenz 2008 der Initiative Europ&...
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Ein Kind geboren ein Ingolstädter Krippenbuch: Der Schnell & Steiner Verlag hat unter dem Titel Ein Kind geboren ein...
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| Samstag, 22.11.2008 |
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Papst Benedikt verleiht zwei Wemdingern den Ehrentitel Monsignore: Wemding (wwi/pm) - Das dürfte bisher nur ganz selten passiert sein: Papst B...
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In der Region ereigneten sich einige Unfälle: Der Winter kam über Nacht in die Region - offenbar zu schnell für einige Au...
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Schritt nach vorn für A 8 und ICE: Augsburg/Berlin (ps) - Der Haushaltsausschuss hat "grünes Licht" für zwei g...
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Allgäu eröffnet die Skisaison: Jetzt heißt es wieder "Brettl anschnallen": Wegen des schnellen Wintereinbr...
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Radler kommt bei Sturz ums Leben: Beim Sturz von seinem Fahrrad erlitt ein 59-Jähriger aus dem Landkreis Pfaf...
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59-Jähriger stirbt an Kopfverletzungen: Beim Sturz von seinem Fahrrad erlitt ein 59-jähriger Mann aus dem Landkreis...
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Benedikt XIV. verleiht zwei Wemdingern den Ehrentitel Monsignore: Wemding (wwi/pm) - Das dürfte bisher nur ganz selten passiert sein: Papst B...
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Pfafffenhofener Stadtrat will Hettenshausener Trasse: Der Pfaffenhofener Stadtrat hat sich bei der geplantenUmgehungsstraße mit ü...
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Der Winter hat Bayern
fest im Griff: Der Winter hat Bayern fest im Griff. In Teilen des Freistaats kam es zu Ver...
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Schnee und Glätte in Bayern: fünf Leichtverletzte: Schnee und Glätte haben in Bayern in der Nacht zum Samstag zu Verkehrsbeein...
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Ohne Million und noch ohne Frau: Alles Daumendrücken half gestern Abend nichts vor dem Fernseher: Christoph ...
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Stadt plant Ausgaben für neues Stadtmarketing: Die Stadt Neumarkt hat heute die ersten Fortschritte im Bereich Stadtmarket...
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Mehr Platz zum Lernen: Der neue Seminartrakt des Neuburger Descartes-Gymnasium ist gestern feierli...
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Unfälle und Behinderungen nach Wintereinbruch: In der Region sind nach dem Wintereinbruch heute Nacht mehrere Verkehrsteil...
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Schweigen vor Gericht: Gegen zwei weitere mutmaßliche Mitglieder der Ingolstädter Drogenamfia ist ...
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Gemeinde Berngau will die Kinderbetreuung verstärken: (Neumarkt) Von Michael Schrafl
Als besonders fruchtbar für die Gemeindeent...
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Einstiges Wohnstallhaus wird wohnlich: (Neumarkt) Von Vera Gabler
Seit März vergangenen Jahres wird ein historis...
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Im Wohnzimmer der Stadt gehen die Lichter auf: (Neumarkt) von Thorsten Drenkard
Das Rathaus wird in diesem Jahr während ...
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"Über das Verhältnis von Religion und Gesellschaft heute": Im Jahr 2009 jährt sich die Gründung der Münsterpfarrei in I...
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Neue Städtepartnerschaft mit Györ: Das aktuelle Video-Statement von Oberbürgermeister Dr. Alfred Lehmann ...
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Weihnachtliche Gestecke basteln: Am Montag, 24. November, wird von 15 bis 17 Uhr im Bürgerhaus Neuburge...
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| Freitag, 21.11.2008 |
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Aufs Glatteis geführt: FC Ingolstadt zieht torlos aus Ahlen ab: Am 14. Spieltag in der zweiten Fußball-Bundesliga hat der FC Ingolstadt 04 ...
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Panther schlagen Tabellenführer dank Waginger: Mit einem knappen, aber knallharten 3:2-Sieg hat der ERC Ingolstadt die der...
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Alois Karl am Vorabend seines 58. mit 97,4 Prozent zum Kandidaten gewählt: (Neumarkt) 142 abgegebene gültige Stimmen und davon 139 für Alois Karl: E...
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Anspruchsvolle Werke und glänzende Solisten: Mertingen (bd) - „25 Jahre Musikverein Mertingen“ stand...
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Trotz großer Erfolge nur mäßiger Besuch: Rain (arh) - Während die sportliche Bilanz der 13 Sparten sehr positiv ausf...
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Papst zeichnet zwei Seelsorger aus einer Stadt aus: Wemding (wwi/pm) - Das dürfte bisher nur ganz selten passiert sein: Papst B...
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Marode Wasserleitungen sollen Stück für Stück saniert werden: Kaisheim (wwi) - Im Ort Kaisheim soll in den kommenden Jahren das Trinkwass...
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Marzipan lässt den Millionen-Traum platzen: Bäumenheim/Buxheim (mer) - Gestern um exakt 20.33 Uhr hat der gebürtige Bäu...
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Christkindlmarkt: Aufbau ab Montag: Aichach (nsi) - Erstmals wird es heuer auf dem Aichacher Christkindlmarkt k...
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Französische Spezialitäten in Aindling: Aindling (AN) - Gleich mit vier Personen reisen an diesem Wochenende Vertre...
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ältere Nachrichten
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Herzlich willkommen auf dem Portal von ingolNET
Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen, Nachrichten und Kontakt zu 2.625 Menschen aus der Region Ingolstadt, Eichstätt, Pfaffenhofen, Neuburg, Hilpoltstein, Beilngries-Riedenburg, Schrobenhausen, Donauwörth, Nördlingen, Neumarkt, Kelheim und Weißenburg!
Wir bieten Ihnen ein Netzwerk für alle, die in der jeweiligen Region wohnen oder arbeiten. Einmal monatlich treffen wir uns zum offenen Networking mit jeweils etwa 100 Interessierten aus der unmittelbaren Umgebung. In erster Linie geht es darum, neue Menschen kennen zu lernen, aber auch Geschäftskontakte können sich ergeben.
ingolNET ist Networking ohne Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren oder Anwesenheitspflichten. Sie erreichen über ingolNET derzeit 2.625 neue Kontakte zu Unternehmern, Selbständigen, Freiberuflern, Angestellten, Absolventen oder Arbeitssuchenden. Diese Möglichkeit ist einmalig in der Region!
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Einige unserer derzeit 2.625 Mitglieder:
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Rainer Stettberger |
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Postbank Finanzberatung |
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08.01.2008 |
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Donauwörth |
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Alexander Uhlig |
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Audi AG |
| Mitglied seit: |
10.01.2008 |
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Ingolstadt |
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Simona Arnold |
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FH Ingolstadt |
| Mitglied seit: |
10.08.2008 |
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Reinhard Ströhmer |
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Ströhmer Computersysteme GmbH & IT Business AG |
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28.05.2008 |
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2.000stes ingolNET-Mitglied Heute um 13:34 Uhr durfte ingolNET das 2.000ste Mitglied begrüßen. Das 1.000 Mitglied wurde nicht einmal vor 5 Monaten begrüßt. Zum nächsten Tausender wird es sicherlich auch nicht mehr lange dauern.
Dies zeigt, daß man ingolNET beim Thema Wachstum nichts vormachen kann. Monatlich kommen in den 12 ingolNET-Gruppen rund 130 neue Mitglieder hinzu, in den letzten Monaten sogar bis zu 200. Und genau dies macht ingolNET so interessant: man trifft immer wieder neue Menschen - ob im Forum oder bei den ingolNET-Treffen.
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Ingolstadt Gastgeber der zweiten Metropolkonferenz Im Theater Ingolstadt fand die Metropolkonferenz 2008 der Initiative Europäische Metropolregion München (EMM) statt. Die vier Arbeitsgruppen Wissen, Wirtschaft, Umwelt & Gesundheit sowie Mobilität stellten in der Ausstellung Markt der Projekte und in Präsentationen erste Arbeitsergebnisse vor und luden damit weitere Akteure zur Mitarbeit an ihren Projekten ein. Zum Leitthema Wissen die Zukunft der Metropolregion München fanden ein Vortrag und eine moderierte Gesprächsrunde mit dem Gastgeber, dem Ingolstädter Oberbürgermeister Dr. Alfred Lehmann, statt.
Im Rahmen seiner Begrüßungsansprache führte OB Lehmann aus: Die Stadt Ingolstadt ist sehr stolz, die zweite Metropolkonferenz als Gastgeber auszurichten. Ingolstadt, nahe dem geografischen Mittelpunkt Bayerns, zeichnet sich durch ein starkes Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum aus.
Erst 1989 haben wir die Großstadtmarke von 100.000 Einwohnern übersprungen. Mittlerweile leben hier fast 125.000 Einwohner. Es gibt keine andere große Stadt in Bayern, die in der letzten Dekade in so rasantem Tempo gewachsen ist verbunden natürlich auch mit allen Nebenerscheinungen, wie dem Bedarf an sozialer, kultureller oder schulischer Infrastruktur. So haben wir z.B. in den letzten zehn Jahren etwa 100 Millionen Euro allein in Schulbaumaßnahmen investiert.
Die überdurchschnittliche Wirtschaftskraft der Stadt lässt sich mit Zahlen sehr gut belegen. Das Bruttoinlandsprodukt, also der Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, lag 2006 in Ingolstadt bei 7,8 Milliarden Euro oder umgerechnet auf die Einwohner bei etwa 64.000 Euro pro Person. 1991 waren es gerade mal 3,7 Milliarden. Das Wirtschaftswachstum lag in Ingolstadt zwischen 1991 und 2006 bei jährlich fünf Prozent, und damit etwa drei Mal so hoch wie im gesamten Deutschland.
Die Zahl der Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Stadt nahm seit 1990 um 18 Prozent zu. Allein bei Audi sind in den letzten 15 Jahren 9000 Arbeitsplätze entstanden. Nicht zuletzt wegen Audi ist Ingolstadt heute ein Inbegriff für Innovation und Kreativität. Zu diesem innovativen Umfeld gesellt sich eine attraktive Stadt mit einem historischen Stadtkern
Ich meine, Ingolstadt zählt zu den verkannten Städten. Es ist nämlich nicht nur eine moderne Industriestadt. Ingolstadt hat einen intakten und über weite Strecken sanierten Altstadtkern zu bieten, in dem die Epochen der Stadtgeschichte ihre Spuren hinerlassen haben. Unsere Stadt hat in der bayerischen Landesgeschichte aufgrund seiner besonderen Funktionen immer wieder eine Sonderrolle gespielt als Sitz der ersten Bayerischen Landesuniversität ab 1472 war es 328 Jahre lang ein geistiges und kulturelles Zentrum und die Kaderschule der bayerischen Beamten. Als bayerische Landesfestung ab 1828 war Ingolstadt das Zentrum der Landesverteidigung. In den 60er Jahren des 20 Jahrhunderts war Ingolstadt dann bayerisches Raffineriezentrum und aufgrund der Revierferne der Motor dafür, dass sich der Freistaat zum modernen Industrie- und Hochtechnologiestaat entwickeln konnte.
Worauf alle politischen Kräfte in Ingolstadt besonders stolz sind, ist die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Letztes Jahr waren wir erstmals die Großstadt mit der geringsten Arbeitslosigkeit und die jüngste vorgelegte bundesweite Statistik hat uns auf diesem Rang bestärkt. Mit einer Arbeitslosenquote von 2,2 Prozent in der Region und 2,7 Prozent im Bereich der Hauptagentur Ingolstadt (Oktober 2008) ist das eine sehr gute Entwicklung, fast können wir von Vollbeschäftigung sprechen.
Auch wenn der regionale Arbeitsmarkt sich in Ingolstadt auf der Erfolgsspur bewegt und die Wirtschaftsentwicklung Bestmarken aufweist, ist es unsere Überzeugung, dass eine Kooperation wie in der Europäischen Metropolregion München am besten geeignet ist, unsere Zukunftschancen zu verbessern.
Positive Standortfaktoren lassen sich gemeinsam besser vermarkten. Gemeinsames Auftreten heißt ja nicht, dass wir unser Profil nicht herausstellen können. Im Gegenteil: unsere Überzeugung lautet: Partnerschaft macht jeden Partner stark.
Schon 1993 startete die Städtekooperation München Augsburg Ingolstadt: Ein Versuch, den starken Raum Südbayern als ein Gesamtprodukt im internationalen Wettbewerb zu positionieren.
1995 erfolgte dann aus der reinen Städtekooperation die Gründung eines Vereins mit dem Namen Wirtschaftsraum Südbayern München Augsburg Ingolstadt e.V. (MAI). Die Handlungsfelder konzentrierten sich dabei auf Wirtschaftsförderung / Marketing, Verkehr, Tourismus und Technologietransfer. Der gesamte Raum profitierte von der Vermarktung seiner positiven Standortfaktoren. Dabei haben auch die Ingolstädter insbesondere beim Auslandsmarketing durch das Zugpferd München gewonnen.
2005 wurde der Verein erweitert, auch kleinere Gemeinden traten bei. Die Zielrichtung blieb, aber man entschloss sich aus Gründen der Internationalität, den Verein in Wirtschaftsraum. Südbayern. Greater Munich Area e.V. umzubenennen.
Ab 2007 wurde die Initiative Europäische Metropolregion München EMM mit den Schwerpunktfeldern Wissen, Wirtschaft, Umwelt & Gesundheit sowie Mobilität ins Leben gerufen. Und Ingolstadt war von Anfang an dabei.
Ich sagte es bereits Partnerschaft macht stark bei uns hat sie System.
Neben der großen Partnerschaft in der Europäischen Metropolregion gibt es die regionale Initiative IRMA.
Mitglieder im Verein Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt sind die Landkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen, die Stadt Ingolstadt sowie die hier ansässigen Unternehmen: AUDI AG, Media-Saturn Holding GmbH (Ingolstadt), Bauer AG (Schrobenhausen), EDEKA Handelsgesellschaft Südbayern mbH (Gaimersheim), EADS Deutschland GmbH (Manching), sowie eine ganze Anzahl kleinerer Unternehmen aus der Region.
Kernaufgabe ist es, die regionale Zusammenarbeit zu verbessern, den Wirtschafts-, Hochschul- und Wissenschaftsstandort zu entwickeln. Unser nicht gerade bescheidenes Ziel ist es, die attraktivste Region in Deutschland zu werden. Der Zukunftsatlas von Prognos 2007 hat Ingolstadt unter allen 439 bundesweiten Landkreisen und Großstädten auf Platz 8 und unter die Regionen mit Top-Zukunftschancen gesetzt. Im Ranking von Focus-Money ist Ingolstadt die wirtschaftlich stärkste Stadt in Deutschland und unter 429 Regionen (hinter den Landkreisen Freising und Starnberg) auf Platz 3.
Wir haben uns intensiv mit dem Thema Regionalmanagement befasst und werden dies intensiv fortführen. Ich freue mich deshalb auch sehr, dass sich die Europäische Metropolregion seit der letzten Metropolkonferenz vor einem Jahr in Augsburg weiterentwickelt und neue Mitglieder und Freunde gewonnen hat.
Das Leitthema dieser Konferenz Wissen und Bildung passt gut zu Ingolstadt. Denn Ingolstadt wird auch als Wissenschafts- und Bildungsstandort entwickelt und ausgebaut. Für die Unternehmen vor Ort sind hochqualifizierte Menschen von größter Bedeutung, um den Arbeitskräftebedarf zu decken. Wir als Vertreter der Stadt unterstützen deshalb den Ausbau des Wissenschaftsstandortes in hohem Maße.
Die Erweiterung der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ingolstadt beginnt 2009. Die Zahl der Studienplätze wird von 1000 auf insgesamt 2500 erhöht und die Zahl der Studenten von derzeit 2300 auf rund 5000 anwachsen. Auch der Ausbau der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der KU Eichstätt-Ingolstadt, an der zur Zeit etwa 1 000 Studenten studieren, wird angepackt und es werden zusätzliche Studienplätze entstehen.
Zurück zur Europäischen Metropolkonferenz: Kooperation und Partnerschaft ist das Gebot der Stunde. Es geht um eine parteiübergreifende Zusammenarbeit, es geht um die Zusammenführung aller Kräfte von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Arbeitswelt. Es geht um die Zukunftsfähigkeit des Raumes, um den Wohlstand und das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger, die Gestaltung einer Lebenswelt, in der eine starke Wirtschaft die Voraussetzungen dafür schafft, dass es allen gut geht und wir es schaffen, die Ärmeren und Schwächeren in unserer Gesellschaft mitzunehmen.
Quelle: ingolstadt.de
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Neue Städtepartnerschaft mit Györ Das aktuelle Video-Statement von Oberbürgermeister Dr. Alfred Lehmann steht auf den Internetseiten der Stadt zum Ansehen oder Herunterladen zur Verfügung. Unter www.ingolstadt.de/OB informiert der Oberbürgermeister wöchentlich über aktuelle Themen aus dem Rathaus, aus Stadtrat und Stadtverwaltung, aus dem kulturellen und sozialen Leben oder aus Wirtschaft und Umwelt. In dieser Woche geht es um die Städtepartnerschaft mit Györ.
In diesen Tagen hat die Stadt Ingolstadt mit der ungarischen Stadt Györ eine neue Städtepartnerschaft offiziell besiegelt. Damit unterstreicht die Stadt Ingolstadt ihre Bemühungen, sich weiterhin nach Osteuropa zu orientieren. Nach den Verträgen mit Murska Sobota und dem Zentralbezirk Moskau war mit Kragujevac im Jahr 2003 und zuletzt mit Opole im Jahr 2005 ebenfalls ein Partnerschaftsvertrag abgeschlossen worden. Städtepartnerschaften haben für das Zusammenleben der Völker große Bedeutung, sind ein klein wenig kommunale Außenpolitik. Diese neue Partnerstadt in Ungarn passt gut zu Ingolstadt, denn beide Städte weisen zahlreiche Gemeinsamkeiten auf in Geschichte, Wirtschaft, Wachstum usw. Und viele bereits bestehende Verbindungen zwischen Györ und Ingolstadt werden durch diese Partnerschaft noch vertieft.
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Musiknacht der Romantik Ein abwechslungsreicher, unterhaltsamer Abend erwartet den Besucher der großen Musiknacht in allen Räumen des Theaters Ingolstadt am Samstag, 22. November, ab 17 Uhr.
Unter dem spannenden Motto Romantik stehend, bietet dieser Abend einen kurzweiligen Querschnitt durch das musikalische 19. Jahrhundert mit einem Akzent auf Komponisten wie Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Robert Schumann und Johannes Brahms. Freilich darf der Blick nach Frankreich zu Camille Saint-Saëns und Gabriel Fauré nicht fehlen, ebenso wenig der geniale Pole Frédéric Chopin und seine Klaviermusik, auch die italienische Oper um Gaetano Donizetti wird gestreift.
Preisträger des Landeswettbewerbs Jugend musiziert eröffnen die lange Nacht ab 17 Uhr im Foyer, um 17.45 Uhr wird dort das Märchenballett Die Fee und die Puppen gegeben.
Romantische Ballettimpressionen bestimmen auch das Programm im Großen Haus: Einmal mit der Uraufführung von Cenerentola, einer neuen, eigens für die Musiknacht erstellten Produktion der Compagnie Renaissance XXI mit Yelena Pankova und Alen Bottaini als Solisten beide Künstler waren auch wiederholt die gefeierten Stars im berühmten Bayerischen Staatsballett in München. Die Gesamtkonzeption stammt von Kirill Menikov, Mark Podolski hat die musikalische Leitung, die Musik stammt von ihm selbst, vom Walzerkönig Johann Strauß und von Gioachino Rossini.
Mit Schuberts Schöner Müllerin, der elegisch-tragischen, letztlich unerfüllten Liebesgeschichte eines Müllerburschen setzt sich das Junge Tanztheater Katharina Grill auseinander.
Schließlich noch im Großen Haus: Begegnungen mit der Dunkelheit, zwei Kantaten von Gaetano Donizetti als Deutsche Erstaufführung, eine Idee des jungen Schweizer Regisseurs Nicolas Trees. Dabei handelt es sich um Teresa e Gianfaldoni eine Romeo-und-Julia-Geschichte und dem sogenannten Canto Ugolino, nach dem 33. Gesang aus Dantes Göttlicher Komödie.
Viva la Musica! lautet das Motto um 18.15 Uhr im Festsaal mit Auszügen aus den Oratorien Elias und Paulus von Mendelssohn, dem Freischütz von Carl Maria von Weber und dem Zigeunerleben op. 29 von Robert Schumann. Highlights der Romantik: Von Tänzen aus der Feder von Brahms und Dvorak über Verdis Gefangenenchor bis zum Hochzeitsmarsch aus Wagners Tannhäuser reicht das Repertoire der Audi Bläserphilharmonie (19 Uhr). Franz Liszts berühmtes Klavierkonzert in Es-Dur, interpretiert von Alice Sara Ott, präsentiert das Georgische Kammerorchester Ingolstadt unter Ariel Zuckermann (20 Uhr). Auf die gegen Mitte des 19. Jahrhunderts begründete Chortradition verweisen Beiträge des Jugendkammerchores Ingolstadt (21 Uhr) und des Motettenchores Ingolstadt, der die selten zu hörenden Vier doppelchörigen Gesänge von Robert Schumann vorträgt (21.45 Uhr). Beschlossen wird das Programm im Festsaal mit dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt und der 4. Sinfonie e-Moll von Johannes Brahms (22.30 Uhr).
Im Kleinen Saal gastieren Klavierlöwen und Kammermusiker, darunter der mehrmals preisgekrönte junge deutsche Pianist Andreas König, der sich unter anderem mit Liszts aberwitzig schwerer Norma-Fantasie auseinandersetzt. Eine authentische romantische Klangwelt bieten Christine Schornsheim und Andreas Kofler am Hammerflügel des Augsburger Klavierbauers Christian Then. Das Instrument stammt aus dem Jahr 1830 und stand früher im Schloss Nymphenburg. Christine Schornsheim ist Professorin für Cembalo und Hammerflügel an der Hochschule für Musik und Theater in München, sie zählt zu den international renommierten Vertretern ihres Fachs. Das Duo interpretiert unter anderem Franz Schuberts kühnes Spätwerk, die Fantasie f-Moll D 940. Auch die Gattung der Operette ist ein Kind der Romantik: Eszter Bellai und Gergely Kaposi aus Ingolstadts frisch gekürter Partnerstadt Györ huldigen Franz Léhar und Emmerich Kálman.
Immer wieder faszinierend: Stummfilm mit spätromantischer Klaviermusik gibts in der Werkstatt mit Prof. Aljoscha Zimmermann, einem Spezialisten dieses Genres. Weitere Titel aus dem Angebot dieser Spielstätte: Harfenträume mit der jungen Münchner Harfinistin Feodora Johanna Gabler, Frauen der Romantik, ein Programm mit Agnes Krumwiede und Chris Nonnast, das Texte und Musik von Clara Schumann, George Sand, Frédéric Chopin und Fanny Hensel kombiniert, Liebe und Tod, unter anderem mit dem unsterblichen Liebestraum von Franz Liszt.
Weitere Akzente setzen die Beiträge in der Galerie. Um 18 und 20 Uhr gastiert dort das Opernstudio München mit Thomas Gropper im musikalischen Gepäck die Märchenoper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck in einer fünfzigminütigen Fassung für große und kleine Kinder. Solisten aus dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks musizieren ein Standardwerk der Kammermusik, das Klavierquintett f-Moll op.34 von Johannes Brahms. Gegenübergestellt wird ein weiteres Meisterstück, das Klaviertrio Es-Dur op. 100 von Franz Schubert, vom Schostakowitsch-Trio vorgetragen.
Und last but not least: Schutzblech, die beliebte Bläsertruppe um den Trompeter Hans-Jürgen Huber, spielt im Foyer und im Gasthof Anker auf. Die fünf Blechbläser widmen sich, ein wenig romantisch unernst, den schönsten Adagios.
Für die leibliche Stärkung sorgen das Restaurant des Stadttheaters und der Gasthof Anker.
Karten für die Große Musiknacht gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Theaterkasse.
Quelle: ingolstadt.de
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letzte Forenbeiträge
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Re^13: Bowling im Herbst ?... von Rayk Pöthig (Gruppe Ingolstadt) |
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Re^11: Bowling im Herbst ?... von Rayk Pöthig (Gruppe Ingolstadt) |
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Engel, Geistiges Heilen, S... von Viola Flambé (Gruppe Ingolstadt) |
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Veranstaltungen
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Sonntag, 23.11.2008
Totensonntag |
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| 20.00: | La Puerta Flamenca - Flamenco Nuevo (Zum Gutmann, Eichstätt) vCard Karte mehr... |
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| Montag, 24.11.2008
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| 19.30: | -Schmerz, Krankheit und Gesundheit- neue Erkenntnisse aus der Forschung (Hotel Hallertau, Wolnzach) vCard Karte mehr... |
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| Dienstag, 25.11.2008
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| 19.00: | Open Stage (Shamrock, Ingolstadt) vCard Karte |
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| 20.30: | Acoustic Guitar Night: Hank Shizzoe / Biber Hermann (Neue Welt, Ingolstadt) vCard Karte mehr... |
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| Mittwoch, 26.11.2008
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| 18.30: | Mittwochklassik um halb Sieben (Kulturamt, Ingolstadt) vCard Karte |
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| Donnerstag, 27.11.2008
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| 10.00: | Christkindlmarkt (Viktualienmarkt, Ingolstadt) bis 23.12.2008, 22:00 Uhr vCard Karte |
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| 17.00: | After Work Party (Daimlers 16, Gaimersheim) vCard Karte |
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| Freitag, 28.11.2008
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| 16.00: | Schlossweihnacht (Neues Schloss, Ingolstadt) bis 30.11.2008, 20:00 Uhr vCard Karte mehr... |
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| Samstag, 29.11.2008
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| 14.00: | Christkindlmarkt (Kloster, Scheyern) bis 30.11.2008, 20:30 Uhr vCard Karte mehr... |
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| 20.00: | Michael Altinger - Der entscheidende Tor (Bürgersaal, Münchsmünster) vCard Karte mehr... |
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Sonntag, 30.11.2008
1. Advent |
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Montag, 01.12.2008
Weltaidstag |
| 20.30: | Michael Altinger - Meine heilige Familie (Neue Welt, Ingolstadt) vCard Karte mehr... |
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| Dienstag, 02.12.2008
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| 19.00: | Open Stage (Shamrock, Ingolstadt) vCard Karte |
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| 20.30: | SOFA=Sächsisch-Oberpfälzisch-Fränkischer–Advent mit Lizzy Aumeier und Freunden (Neue Welt, Ingolstadt) vCard Karte mehr... |
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| Mittwoch, 03.12.2008
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| 18.30: | Mittwochklassik um halb Sieben (Kulturamt, Ingolstadt) vCard Karte |
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| Donnerstag, 04.12.2008
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| 17.00: | After Work Party (Daimlers 16, Gaimersheim) vCard Karte |
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weitere Veranstaltungen zeigen
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