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                <title>ingolNET | Nachrichten | </title>
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                <description>Informationen der Region</description>
                <pubDate>Fri, 18 May 2012 22:43:43 +0200</pubDate>
                <managingEditor>kontakt@ingol.net (ingolNET)</managingEditor>
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                        <title><![CDATA[Beim Abschlag klingelt die Spendenkasse]]></title>
                        <description><![CDATA[Das Lächeln der drei Frauen wird immer breiter. Jedes Mal, wenn am heutigen Samstag ein Ball vom Tee auf der Golfanlage in Bad Abbach ? Deutenhofen seine Reise antritt, wird es strahlender. Denn jeder Abschlag der rund...]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96088]]></link>
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                <item>
                        <title><![CDATA[Auch der Rhabarber darf im Klostergarten nicht fehlen]]></title>
                        <description><![CDATA[Das Fest Christi Himmelfahrt wird in der Liturgie der katholischen Kirche traditionell als Hochfest begangen. So auch am vergangenen Donnerstag. In den Jahrhunderten davor haben sich zu solchen Anlässen Bräuche gesellt,...]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96089]]></link>
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                        <title><![CDATA[FC Ingolstadt 04 verpflichtet Christian Eigler]]></title>
                        <description><![CDATA[Der Angreifer wechselt ablösefrei vom 1.FC Nürnberg an die Donau.]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96087]]></link>
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                        <title><![CDATA[Stadionordner erwartet noch mehr Probleme]]></title>
                        <description><![CDATA[Neumarkt.  Viel zu lange haben die deutschen Profifußball-Vereine versagt, wenn es um die Beobachtung der Entwicklung von Tendenzen bei Fangruppen ging. Diesen Vorwurf richtet ein Ordner, der in deutschen Stadien Fans nach ?Bengalos?...]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96086]]></link>
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                        <title><![CDATA[Bürgermeister will Bußgeld nicht zahlen]]></title>
                        <description><![CDATA[Deinings Alois Scherer ist sauer. Seiner Meinung nach schießen die Regierung der Oberpfalz und das Gewerbeaufsichtsamt mit ?Kanonen auf Spatzen?. Und dabei fing alles mit einen Betrag von 35 Euro an, den Scherer zahlen...]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96085]]></link>
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                <item>
                        <title><![CDATA[Mit der Vespa zum Ja-Wort]]></title>
                        <description><![CDATA[(stz) Maria Fuchs und Thomas Ehrenstraßer wählten eine ungewöhnliche Anreise zum Standesamt.
Es kommt zwar durchaus öfter vor, dass sich zwei Menschen im Ingolstädter Standesamt das Ja-Wort geben - aber diesmal war die Anreise des Brautpaares durchaus ungewöhnlich: Maria Fuchs und Thomas Ehrenstraßer trafen - unüberhörbar - auf einer alten Vespa auf dem Rathausplatz ein. Das Einkaufskörbchen an dem historischen Gefährt wurde zu diesem Anlass eigens zum Blumenkörbchen umgestaltet. Da staunten die Hochzeitsgäste nicht schlecht, als Maria und Thomas zur Eheschließung "rollten". Alles Gute!]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96084]]></link>
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                <item>
                        <title><![CDATA[Schlemmerreise zum Viktualienmarkt]]></title>
                        <description><![CDATA[(kg) Er gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten der Ingolstädter Altstadt.

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Direkt vor der historischen Kulisse des Herzogkasten, vom Rathaus aus in östlicher Richtung erreicht man den Ingolstädter Viktualienmarkt. Unter großen Kastanienbäumen sind auf dem zentralen Platz zwischen Sparkasse und Stadttheater ? in lockerer Biergartenatmosphäre ? Tische und Bänke aufgestellt. Vor allem um die Mittagszeit trifft man hier Städter und Touristen an, die sich zu einem gemütlichen Essen niedergelassen haben. Gerade bei schönem Wetter ist der Viktualienmarkt eine beliebte Anlaufstelle und immer gut besucht. ?Im Sommer kann es dannauch ganz schön stressig werden?, erzählt Rosi Schmucker, die seit zehn Jahren auf dem Viktualienmarkt arbeitet. Trotzdem mache ihr die Arbeit nach wie vor Spaß. ?Hier erlebt man wirklich allerhand. Man trifft die unterschiedlichsten Leute, es gibt immer etwas zu gucken.? Auch Jasmin Garipler kennt das Leben am Vitualienmarkt gut. ?Ich selbst arbeite zwar jetzt erst im zweiten Jahr hier, aber mein Vater stand zuvor schon viele Jahre am Vikutalienmarkt.? 2007 hat die Stadt Ingolstadt die Imbiss-Buden gesellschaftsfähig gemacht. Die teilweise zerrütteten Holzverschläge, sind modernen Imbiss-Hütten gewichen und auch das Publikum hat sich geändert.
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?Von Jung bis Alt, vom Harz-IV Empfänger bis zum Bänker, von Familien bis Alleinstehenden,
hier kommt inzwischenjeder gerne her?, berichtet die Bratwurstverkäuferin. ?Das ist eine wirklich faszinierende Mischung.? Das Hauptgeschäft am Viktualienmarkt ist während der Mittagspausen.Übrigens, das Wort Viktualienmarkt kommt vom lateinischen Begriff ?Viktualien?, was soviel wie Markt oder Lebensmittel bedeutet. Und Lebensmittel ? selbstverständlich in fertig zubereiteter Form - findet man hier in Hülle und Fülle. Aus den unterschiedlichsten Ländern bieten die Imbissbesitzer ihre Köstlichkeiten feil. ?Wenn ich nicht weiß, was ich zu Mittag essen will, laufe ich gerne zwischen den Imbissbuden durch und lasse mich von den verschiedenen Gerichten inspirieren?, erzählt eine Kundin. ?Das finde ich toll und vor allen Dingen sehr abwechslungsreich.? Abwechslungsreich ist wohl die genau richtige Bezeichnung für die vielfältige Speisekarte am Viktualienmarkt.
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Für diejenigen, die auf die bodenständige oder traditionell bayerische Küche setzen, gibt es zum Beispiel Schnitzelsemmeln, Leberkäs mit Kartoffelsalat oder Schaschlik mit Pommes. In der Bude nebenan dreht sich alles um die Wurst. Hier arbeitet auch Rosi Schmucker, die von acht bis 18 Uhr die Gäste mit Würsten in jeder nur erdenklichen Art versorgt. Ein ungarischer Spezialitäten Stand serviert Langos ? eine beliebte Brotspezialität aus Hefeteig, die in reichlich Fett gebacken wird. Hier findet man aber auch Reh und Rindergulasch oder Letscho, ein ungarisches Schmorgericht aus Paprika, Tomaten, Speck und Wurst. Natürlich darf auf dem Viktualienmarkt ein Asia-Imbiss oder ein klassischer Döner-Stand nicht fehlen.
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Es herrscht auch ständig reger Betrieb. ?Ich bin nicht so oft in Ingolstadt, aber wenn ich dann am Viktualienmarkt vorbeikomme, dann kaufe ich mir hier eigentlich immer einen Dönerteller?, erzählt Dieter Schad. ?Der ist einfach super lecker und gerade bei dem schönen Wetter ist es angenehm hier zu sitzen.? Auch die wachsende Anzahl der Vegetarier wurden bei der Speiseplanung bedacht. Auberginen und Zucchini mit Zaziki und Fladenbrot ist nur eine der vielen fleischlosen Alternativen auf dem Viktualienmarkt. Eine ebenfalls höchst einladende und umfangreiche Auswahl bietet die kleine ?Taberne? auf der Theaterseite. ?Unsere Spezialität ist Fisch?, erzählt die Inhaberin, ?der geht hier wirklich gut über die Theke.? Paniert, gebraten und sogar ?to go?. Aber auch deftige Spareribs und leichte Salate lassen sich hier wunderbar genießen. Selbst die ?süßen? Feinschmecker kommen am Viktualienmarkt auf ihre Kosten. Von der Dampfnudel bis zum Stück Kuchen ? womöglich als Nachspeise. Dazu eine große Tasse Cappuccino schlürfen und zwischen den großen Kastanienbäumen sitzend die vorbeischlendernden Passanten beobachten. An einem schönen sonnigen Sommertag kann man sich ? zumindest in der Mittagspause ? wohl kaum was entspannenderes vorstellen.]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96081]]></link>
                </item>
                <item>
                        <title><![CDATA[Bei Ingobräu gärt es wieder]]></title>
                        <description><![CDATA[(msc) Die Arbeiten auf dem ehemaligen Ingobräu-Gelände sind in vollem Gang. Vordergründig
scheint alles in geregelten Bahnenzu laufen mit den Bauvorhaben. Doch hinter den Kulissen
gärt es gewaltig. Denn einer der Gesellschafter der Ingobräu GmbH, Nicola Hackner, ist mit dem Verkaufserlös des Geländes ganz und gar nicht zufrieden, obwohl, wie uns Geschäftsführer Klaus Gelhorn sagt, alles ganz korrekt läuft. Das sieht Horst Friedrich, der Münchner Anwalt von Nicola
Hackner, allerdings ganz anders.
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Er ist der Auffassung, dass der Kaufvertrag bislang gar nicht rechtswirksam ist. Deswegen will er auch eine Berichtigung des Grundbuches erreichen. Denn da ist längst die Conterra GmbH als Eigentümer vermerkt. Die dürfte da überhaupt nicht stehen, sagt
Anwalt Horst Friedrich. Zehn Millionen Euro waren Anfang 2011 als in beideRichtungen variable Zielgröße vereinbart worden, wenn die bebaute Fläche wie kalkuliert bei 10 000 Quadratmetern liegt und keine weiteren Kosten auf den Bauträger, die Conterra GmbH aus Geisenfeld, zukommen.
?Nach den jüngsten Planungen kommt Richard Jofer,der planende Architekt und Berater der Conterra GmbH, inklusive dem geplanten Supermarkt sogar auf 12 000 Quadratmeter, was den
Kaufpreis nach oben verschieben würde.
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?Allerdings muss er eine zweite Tiefgarage bauen, was wiederum die Kosten erheblich in die Höhe
treibt?, so Gelhorn. Er habe Jofers Berechnungen von einem unabhängigen Architekten überprüfen
lassen. Das Resultat: Es sei alles korrekt. Nach Jofers neuen Berechnungen sinkt der Preis für das
Ingobräu-Gelände durch die entstehenden Mehrkosten beim Bau der zweiten Tiefgarage auf 8,9 Millionen Euro. Zu wenig für Nicola Hackner. Sie will nun mit Hilfe des Münchner Anwaltes juristisch klären lassen, wie viel der Ingobräu GmbH zusteht. Geld, so Horst Friedrich, sei bis jetzt noch keines geflossen. Deswegen sei auch der Eintrag im Grundbuch nicht rechtsmäßig. ?Der Notar hat da eindeutig gegen seine Pflicht verstoßen?, ist er überzeugt, ?die wolltennur schell ins Grundbuch eingetragen werden.? Seiner Auffassung nach ist der Kaufvertrag überhaupt nicht zustande gekommen. Die Conterra GmbH sei deshalb auch nicht die Eigentümerin, obwohl sie im Grundbuch eingetragen ist. Deswegen soll laut Horst Friedrich eine Berichtigung dieses Grundbucheintrages gerichtlich geltend gemacht werden.
&nbsp;
Zur Geschichte: Im Januar 2011 wurde der Conterra ein Verkaufsangebot gemacht zu einem
Preis in der Größenordnung um zehn Millionen Euro. Variabel nach oben und nach unten, je
nachdem, wieviel Quadratmeter Wohnfläche erzielt werden können. Zu einer Annahmeerklärung
dieses Vertrages sei es aber nicht gekommen, ?weil die Finanzierungsbestätigung durch die Bank
gefehlt hat?, so Horst Friedrich. ?Trotzdem hat der Notar die Annahmeerklärung akzeptiert und
beurkundet. Die Tinte war noch nicht mal trocken, da standen die schon im Grundbuch drin.? Aus
Sicht von Fritz Kroll, Anwalt der Gegenpartei, ist das schlichtweg falsch. ?Es gibt mehrere Annahmeerklärungen.? Zudem gäbe es die notwendige Finanzierungsbestätigung und eine Bankbürgschaft. Es geht indes um weit mehr als um den Verkaufspreis. Denn wenn, wie Horst Friedrich behauptet, der Kaufvertrag bisher nicht wirksam angenommen worden wäre, dann hätte die Conterra auch kein Recht, auf dem Gelände Gebäude abzureißen oder zu bauen. ?Im Prinzip darf Conterra gar nichts auf dem Gelände machen?, so Rechtsanwalt Friedrich. Alle Verträge auf Null stellen will aber auch er nicht. Was der Anwalt erreichen will, ist ein höherer Verkaufspreis.
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?Wenn wir Erfolg haben, dann wird primär über den Kaufpreis verhandelt.? Conterra baut nach seiner Auffassung wesentlich mehr Wohnungen als vorgesehen. DerKaufpreis sei deswegen viel zu gering. Ein entsprechendes Angebot von Nicola Hackner liege jedenfalls vor. Conterra habe darauf aber nicht reagiert. Dass es dieses Angebot von Frau Hackner gibt, bestätigt auch Fritz Kroll. Allerdings sei dies völlig überzogen. ?Es gibt eine Forderung, die völlig unrealistisch ist.?
Die Eigentumsverhältnisse bei der Ingobräu GmbH sind durchaus pikant: Nicola Hackner hält
privat 12,5 Prozent an der Ingobräu, ebenso wie ihr Vater Theo Lang. Die verbleibenden 75 Prozent
gehören wiederum beiden als Gesellschafter der Ingobräu GmbH je zur Hälfte. Und wie Geschäftsführer Klaus Gelhorn sagt, habe Theo Lang im Gegensatz zu seiner Tochter kein Interesse an einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Auch das bestreitet Nicola Hackners Anwalt. ?Theo Lang sieht das genauso wie seine Tochter. Die beiden ziehen an einem Strang.? Es reiche jedoch, wenn einer der beiden Gesellschafter Klage einreiche. Fritz Kroll, Anwalt der Gegenpartei, will das so nicht stehen lassen. ?Einzig Nicola Hackner will mehr Geld herausholen?, sagt er. Mit TheoLang und der Ingobräu GmbH bestehe weitgehend Einigkeit. Dass der Bau einer zweiten Tiefgarage notwendig werden würde, war bereits im November 2011 bekannt.
&nbsp;
?Wir haben damals mit der Conterra GmbH verhandelt und wären auf einen Verkaufserlös von 9,6 Millionen Euro gekommen?, so Gelhorn. Alle seien sich einig gewesen. Nur Nicola Hackner habe einen Tag vor Unterzeichnung einen Rückzieher gemacht und die Unterschrift verweigert. Die Situation ist reichlich verfahren und mit einer gütlichen Einigung ist wohl kaum zu rechnen.
Jetzt wird das Gericht darüber befinden müssen, ob Nicola Hackner mehr Geld zusteht. Vor allem aber ist zu klären, wem das Grundstück denn nun eigentlich gehört. Haben Nicola Hackner und deren Anwalt Recht, dann müsste die Conterra GmbH aus dem Grundbuch getilgt werden.]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96082]]></link>
                </item>
                <item>
                        <title><![CDATA[Notizen aus der Provinz (21)]]></title>
                        <description><![CDATA[(msc) In aller Regel hängt der Himmel ja voller Geigen. Warum, weiß ich auch nicht.

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Aber schon Abraham a Sancta Clara war von der Bildgewaltigkeit dieser Redensart fasziniert und Leo Fall hat den Spruch mit seiner Operette ?Der liebe Augustin? unsterblich gemacht. Anneliese Rothenberger, die Älteren unter den Lesern werden sich noch schwach erinnern. Schon, oder?
Ist ja auch wurscht. Denn der Spruch passt ohnehin nicht für die Romanze, um die es hier geht.
Denn bei der hinge der Himmel im besten Fall voller Hämmer und Sicheln. Gut, das klingt jetzt auf
den ersten Blick nicht gerade romantisch. Aber die Liebe unterm roten Stern hat halt mal andere
Gesetze. Eigentlich wollte ich es ja diesmal für mich behalten. Denn wir Journalisten wissen oft gar nicht, was wir so alles anrichten mit unserem Geschreibsel. Kaum hören wir was, müssen wir es rausposaunen. Jede Blähung eines halbgaren Politikers, jedes Gerücht, jedes Geschwafel. Wie viele arme Bäume müssen ihr Leben lassen für das Papier, das wir fahrlässig zuschmieren mit unseren nutzlosen Ergüssen?
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Na ja, manchmal sind sie nicht ganz nutzlos. Nehmen sie zum Beispiel die Sahra Wagenknecht,
Playmate der Bolschewiken. Die hat sich in ihren kleinen Oskar Lafontaine verbissen, obgleich sie
einen weitaus besseren Fang hätte machen können. Aber davon weiß sie halt nix. Bis jetzt. Denn am kommenden Mittwoch wird sie bei ihrer Lesung in Ingolstadt einen Herrn in Reihe eins vorfinden, dessen Augen auf ihr haften werden wie ein Obazda auf der Lederhose. Spätestens nach dem ersten direkten Blickkontakt wird er vermutlich röcheln, dass man nicht mehr weiß, ob das Asthma oder Leidenschaft ist. Und daran tragen wir maßgeblich Schuld. Im Ernst. Hätten wir nicht geschrieben, dass den Hüter bajuwarischer Urlaute eine bis zu unserer Veröffentlichung zumindest heimliche Leidenschaft quält, die Sahra Wagenknecht heißt, die Linken wären doch nie auf die Idee gekommen, ausgerechnet den ?rechtsdrehenden? Harry Deiner zur Lesung mit der schönen Sahra einzuladen.
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Die ?Vorlage? indes,so heißt es aus dem Parteibüro, wollten sie sich nicht entgehen lassen. ?Für ein
paar schöne Stunden mit Sahra? prangt handschriftlich auf der Einladung, unterzeichnet von Ulrike
Hodek und Jürgen Siebicke. Das ist echte Romantik. Und da sagt man immer, ?Die Linke? sei nicht sexy genug. Dem Vernehmen nach soll Harry Deiner auch schon den VHS-Crashkurs ?Deutsch für
Ausländer? belegt haben, um sich zumindest radebrechend mit der Jenaer Schönheit unterhalten
zu können. Denn ein schnödes ?Griaß di, oide Wurschthaut? wird bei ihr vermutlich nicht die Wirkung erzielen, die Harry Deiner gerne hätte. Und wer weiß, wenn es klein Oskar nicht schafft, Sahra zur Fraktionsvorsitzenden der Linken hochzubusseln, dann hätte unser Harry gar keine so schlechten Karten. Würde er ihr beispielsweise den Vorsitz des ?Fördervereins Bairische Sprache und Dialekte? im Landesverband Donau-Ilm-Altmühl anbieten, na dann wird die doch schwach. Und wenn er dann noch zu vorgerückter Stunde ein paar Schnadahüpferl zu Gehör bringt, ?is der Kas bissen?, wie man so schön sagt. Einen Vorschlag hätten wir schon mal für einen zünftigen Einstand: ?Es is nix so trauri/und nix so betrübt/als wie si? a? Krautkopf/in a Rosen verliebt.?]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96083]]></link>
                </item>
                <item>
                        <title><![CDATA[Hammerbacher feiert 125-jähriges Bestehen]]></title>
                        <description><![CDATA[Wenn von Garagenfirmen die Rede ist, geht es meistens um die Computerbranche. In diesem Fall aber ist es ein Möbel-Spezialist: Mit vier Garagen und einem Verschlag am Containerbahnhof hatte Rudolf Hammerbacher den Grundstein...]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96080]]></link>
                </item>
                <item>
                        <title><![CDATA[Pfaffenhofens Landrat Martin Wolf reagiert auföffentliche Asylbewerber-Diskussion in Wolnzach]]></title>
                        <description><![CDATA[Landrat will mit Bürgermeister Machold akzeptable Lösung finden - 40 Asylbewerber warten auf eine Unterkunft.]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96078]]></link>
                </item>
                <item>
                        <title><![CDATA[Generalsanierung des Landratsamtes in Pfaffenhofen startet im März 2013]]></title>
                        <description><![CDATA[Entkerung, Sanierung und Aufstockung soll fünf Jahre dauern - Mitarbeiter ziehen vorübergehend ins Weidner-Haus.]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96079]]></link>
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                        <title><![CDATA[Reifenschaden an der Zugmaschine]]></title>
                        <description><![CDATA[(stz) Ein Sattelzug kam auf der A9 bei der Anschlussstelle Denkendorf nach Reifenschaden von der Fahrbahn ab und kippt auf die Seite. Hierbei wurde der 30-jährige Fahrer glücklicherweise nicht verletzt. Der Sattelzugführer kam drei Kilometer nach der Anschlussstelle Denkendorf kam der Fahrer nach einem Reifenschaden an der Zugmaschine nach rechts von der Fahrbahn ab, beschädigte ca. 150 Meter der rechten Leitplanke und kippte schließlich im angrenzenden Grünstreifen nach rechts auf die Beifahrerseite. Der mit Milch beladene Kühltransporter liegt derzeit neben der Fahrbahn und wird im Laufe der nächsten Stunden geborgen werden. An der Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr Denkendorf der rechte Fahrstreifen gesperrt. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Aufgrund des Brückentages und daraus resultierenden, geringen Verkehrsaufkommens läuft der Verkehr zweispurig an der Unfallstelle vorbei.]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96077]]></link>
                </item>
                <item>
                        <title><![CDATA[2 Millionen Euro Bargeld sichergestellt]]></title>
                        <description><![CDATA[ROSENHEIM. Ihren sprichwörtlichen Spürsinn stellten die Beamten der Polizeiinspektion Fahndung Rosenheim in der Nacht zum Sonntag, 05. Mai 2012, wieder unter Beweis. Bei der Kontrolle eines Pkw fanden die Fahnder bündelweise verstecktes Bargeld.]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96076]]></link>
                </item>
                <item>
                        <title><![CDATA[Beinahe-Katastrophe bei Neustadt]]></title>
                        <description><![CDATA[Mit dem Schrecken und ein paar Tausend Euro Schaden ist ein Mainburger einer lebensgefährlichen Situation entgangen: Der 40-jährige Mann fuhr am Donnerstag um 12.10 Uhr mit seinem Auto auf der Staatsstraße von Abensberg...]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96075]]></link>
                </item>
                <item>
                        <title><![CDATA[ERC Ingolstadt holt Laliberte aus Wolfsburg]]></title>
                        <description><![CDATA[US-Amerikaner sei Wunschkandidat Nummer 1 von Sportdirektor Jim Boni und Trainer Rich Chernomaz, so der DEL-Club in einer Pressemitteilung.]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96074]]></link>
                </item>
                <item>
                        <title><![CDATA[Radfahrer verletzt sich bei Sturz schwer]]></title>
                        <description><![CDATA[Am Donnerstag fuhr gegen 19.40 Uhr ein 39-jähriger Mann mit seinem Fahrrad in Pilsach auf der Hauptstraße von der Amberger Straße kommend in Richtung Dorfmitte. Aus nicht geklärter Ursache stürzte er mit seinem Fahrrad....]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96073]]></link>
                </item>
                <item>
                        <title><![CDATA[Nicht Evolution, sondern Revolution]]></title>
                        <description><![CDATA[(tg) Montags ins Büro oder am Samstag zur Oma ? diesen Spagat zu stehen, behaupten viele Hersteller.

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Doch egal ob Porsche Panamera, BMW M5 oder Mercedes S 63 AMG: Kein Sportler im Smoking wird derart unterschiedlichen Anforderung so perfekt gerecht wie ausgerechnet der Ferrari FF. Noch nie war ein leidlicher komfortabler Viersitzer so scharf und sportlich, und noch nie war ein Supersportwagen so familientauglich wie der Shooting Break aus der Feder von Altmeister Pininfarina, der seinen Platz zwischen Kombi und Coupé erst noch finden muss. Ferrari selbst spricht angesichts des 4,91 Meter langen Zweitürers mit der verdächtig vom alten BMW Z3 Coupé inspirierten Silhouette von einem ?konsequenten Bruch mit der Vergangenheit.? Nicht Evolution, sondern Revolution sei das Motto: Denn kein anderes Fahrzeug in dieser Klasse kombiniere ein
solches ?Maß an extremer Sportlichkeit und hoher Leistung mit unglaublicher Vielseitigkeit, großartigem Komfort und souveräner Eleganz.?
&nbsp;
Dabei nehmen sie den Mund nicht zu voll: Denn natürlich lässt sich der Ferrari fahren wie ein
Rennwagen: Obwohl groß und mit seinen 1,8 Tonnen alles andere als leicht, beißt er sich förmlich
in die Kurven, hält präzise die Spur und giert nach einem schweren Gasfuß, der ihn vehement
nach vorne treibt. Die in Transaxle-Bauweise an der Hinterachse montierte Doppelkupplung prügelt
die Gänge schnell und stark ins Getriebe wie die Klitschko-Brüder ihre Fäuste in die Gesichter ihrer Gegner und der auf 6,3 Liter aufgebohrte Zwölfzylinder brüllt sein Lied von der Lust an der Leistung so laut und leidenschaftlich, dass den Passanten noch die Ohren klingen, wenn der Tiefflieger längst wieder aus dem Blick verschwunden ist.
&nbsp;
Präzision, Power und Performance ? all das sollte für einen Ferrari so selbstverständlich sein wie das Manettino, jener kleine, rote Schalter am Lenkrad, mit dem man über Motorelektronik, Stabilitätsprogramm und Federung den Charakter des Wagens verstellen kann. Doch was wirklich
überraschend ist am FF sind die Leichtigkeit und Eleganz, mit denensich das Kraftpaket bewegen
lässt. Denn wen man den Gasfuß nur ein ganz klein bisschen Luft und sich selbst ein wenig Luft zum Atmen gönnt, wird der bitterböse Kampfsportler zum lammfrommen Luxusliner, der
sich nicht schwererfahren lässt als ein Fiat Punto: Fast unwillkürlich winkelt man dann die Beine
ein wenig an, lässt den Sitz weiter nach hinten surren, legt den Arm auf der Türbrüstung ab und greift nur noch mit zwei Fingern ins Lenkrad ? selten hat sich ein Auto mit so vielLeistung derart zahm und züchtig benommen wie der Ferrari FF.
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Wer den Wagen derart gelassen und gemütlich bewegt, der muss seinen Blick nicht stur auf die Straße heften und die Hände fest um das wie direkt aus einem Rennwagen übernommene Lenkrad
krallen, das mehr Schalter bietet als eine Mercedes S-Klasse. Dann reicht die Aufmerksamkeit
auch für den Rest des Autos. So lässt man die Augen schweifen und sieht mehr Lack und Leder
als in mancher Luxuslimousine. Man merkt plötzlich, dass die Sitze nicht nur extrem festen Halt
und gute Seitenführung bieten, sondern überraschend bequem sind. Man registriert viel Kopf und
Beinfreiheit und erinnert sich daran, dass sogar das Einsteigen einigermaßen bequem geklappt hat. Man entdeckt immer wieder ein paar neue Funktionen, die man in so einem Auto nicht erwartetet
hätte. Einen Gurtbringer zum Beispiel oder die umschaltbare Frontkamera, mit der man trotz der endlos langen Haube um gefährliche Ecken sehen kann. Und irgendwann schaut man sogar einmal zurück und entdeckt, dass im Fond tatsächlich jemand sitzen kann. Zwar sind die beiden Lederschalen ziemlich tief und eng geschnitten, und der Weg nach hinten erfordert eine gewisse Gelenkigkeit.
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Doch wer erst einmal eingesogen wurde von den Polstern, der findet tatsächlich Platz für Kopf
und Knie, hat eigene Cupholder und auf Wunsch sogar Video-Monitore in den Kopfstützen der
Vordersitze. Weil unter die große Klappe zudem 450 Liter Gepäck passen und man den Stauraum
mit der umklappbaren Rückbank auf 800 Litern erweitern, bietet der mehr Alltagsnutzen als etwa
ein Porsche 911. Und direkte Konkurrenten wie den Bentley Continental GT oder den Aston Martin
Rapide sticht damit er ohnehin aus. Das bringen die Italiener bereits im Namen zum Ausdruck:
FF meint nämlich ?Ferrari Four? ? also einen buchstäblich flotten Vierer. Doch bevor die Wertung in eine falsche Richtung abgleitet, genügt ein Tritt aufs Gaspedal und ein Blick auf die weitgehend
digitalisierten Instrumente, um die Welt der Ferraristi wieder zurechtzurücken: Wenn der Drehzahlmesser gen 8 000 jagt und der Tacho nach einem kurzen Ampelspurt gefährlich nahe an
die 200er-Marke kommt, sind alle Zweifel verflogen. Auch beim Beifahrer. Denn der spürt nicht
nur die Beschleunigung, sondern kann alle wichtigen Fahrdaten auf einer eigenen Anzeige über
dem Handschuhfach live mitverfolgen.
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Obwohl die Italiener noch nie so viel Wert auf Variabilität und Alltagstauglichkeit gelegt haben,
wie bei diesem Modell, haben sie ihre alten Tugenden nicht vergessen. Im Gegenteil. Der FF ist nicht nur der geräumigste, sondern auch der stärkste Viersitzer in der Firmengeschichte: Dafür sorgt
ein weiterentwickelter V12-Motor mit nun 6,3 Litern Hubraum und 660 PS. Er bringt bis zu 683
Nm auf die Straße und garantiert eine atemberaubende Beschleunigung: 3,7 Sekunden reichen ihm
bis Tempo 100, und wer?s wirklich eilig hat, schafft 335 km/h. Ferrari Four heißt der Wagen allerdings nicht nur wegen seiner vier Sitzplätze. Sondern die Italiener feiern gleich noch eine weitere Technikpremiere und montieren erstmals in einem ihrer Sportwagen einen Allradantrieb.
Der ist nicht nur sehr leicht, sondern auch besonders variabel. So raubt er dem Fahrer nicht den Kick in der Kurve, ist aber eine schöne Versicherung, wenn die Grenzen der Physik gefährlich nahe kommen.
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Und ganz nebenbei macht er den FF nicht nur in der Wüste von Dubai und in Kalifornien, sondern
auch in Berlin oder Moskau zum Ganzjahresauto. Zwar ist der FF für Ferrari ein gewagtes Konzept, und bei einem Preis von 258 200 Euro muss man seine Familie schon sehr mögen, wenn man den 60 000 Euro billigeren und noch etwas schärferen F 458 Italia stehen lässt. Doch die Rechnung scheint für die Italiener einmal mehr aufzugehen: Wie fast immer bei Ferrari liegt die Lieferzeit mittlerweile bei einem runden Jahr. Und mehr noch freut die schnelle Fiat-Tochter die Herkunft ihrer Kunden: Rund 70 Prozent der FF-Käufer haben vorher keinen Ferrari, sondern einen Bentley, Porsche oder Aston Martin gefahren.]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96072]]></link>
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                        <title><![CDATA[42,5 Kilogramm Marihuana sichergestellt, knapp 70.000 Euro Bargeld beschlagnahmt - Mehrere Festnahmen in München und Garching]]></title>
                        <description><![CDATA[München ? Nach mehrmonatigen Ermittlungen ist es Fahndern des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) unter Federführung der Staatsanwaltschaft München I am 08.05.2012 gelungen, in München 42,5 Kilogramm Marihuana sicherzustellen und knapp 70.000 Euro Bargeld zu beschlagnahmen.]]></description>
                        <link><![CDATA[http://www.ingol.net/go.php?section=nachrichten&id=96067]]></link>
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                        <title><![CDATA[Festnahme von Drogenhändlern]]></title>
                        <description><![CDATA[MÜNCHEN: Am Mittwoch, 16.05.2012, gegen 19.00 Uhr, beobachteten Beamte des Kriminalfachdezernats für Rauschgift einen 26-jährigen Iraker, der in der Reschreiterstraße im Hasenbergl kleine Gegenstände an eine männliche Person übergab.]]></description>
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